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<pre>Davon abgesehen wartet mit Zenit ein nominell stärker besetzter Gegner, der zudem wesentlich besser als noch vor zwei Wochen in Schuss sein dürfte. Grund dafür ist der bis dahin erfolgte Saisonstart in der heimischen Premjer Liga.  <p> Ein hitziges Duell steht unterdessen Pep Guardiola mit seinen Citizens bevor. Grund: Der makellose Tabellenführer gastiert am Spieltag im Stadio San Paolo zu Neapel, wo ein veritabler Hexenkessel auf das Star-Ensemble wartet. Bereits im Hinspiel in Manchester haben sich die Süditaliener gut geschlagen, wenngleich bei der 1:2-Niederlage letztlich keine Punkte heraussprangen.  <p>  Beim vorläufigen 0:2-Tiefpunkt in Halle hatte es vor 14 Tagen deshalb nicht nur am nötigen Glauben in die eigenen Stärken gekrankt; angesichts der extremen Fehleranfälligkeit kam der gesamte Auftritt einem qualitativen Offenbarungseid gleich. <p> Die Wolfsburger sind unter ihrem neuen Trainer Martin Schmidt zwar noch unbesiegt, aber auch noch sieglos. Aus den bisherigen fünf Spielen gab es ebenso viele Unentschieden — zuletzt ein 1:1 gegen Hoffenheim. <p>  Mehr noch als der eigene Lauf dürfte zum Auftakt des Spieltages allerdings die akute Schwäche des Gegners für einen weiteren Mainzer Dreier zu sprechen: Nach dem mageren Remis im Krisengipfel gegen Bremen steuert der traditionsreiche VfB Stuttgart vorerst auch weiterhin auf die Liga zu.  </pre>


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<pre>Gerade Liverpool sollte bestens darüber Bescheid wissen, dass ein Rückstand nicht zwangsweise eine Niederlage nach sich zieht. Erst am Wochenende war es den Reds nämlich gelungen, gegen Norwich City ein 1:3 in einen 5:4-Erfolg umzumünzen. Folglich wäre es aus Liverpooler Sicht nun reichlich vermessen, sich auf dem knappen Vorsprung aus dem Hinspiel (1:0) großartig auszuruhen.  <p> Werder Bremen heimste zuletzt zwar einen wichtigen Punkt in Stuttgart ein; die Horrorserie von fünf Heimpleiten in Folge bleibt von diesem kleinen Lichtblick jedoch freilich unberührt. Gegen Köln muss nun endlich einmal auch an der Weser ein Erfolgserlebnis her.  <p>  Hinter dem enteilten Spitzenduo tummeln sich momentan sieben Teams, die allesamt ein Auge auf den Relegationsplatz geworfen haben. Besonders aussichtsreich liegen dabei die Klubs aus St. Pauli, Braunschweig und Sandhausen im Rennen. <p> Obwohl den Wolfsburgern, die seit 20 Jahren ohne Unterbrechung dem Oberhaus angehören, damit wertvolle Erfahrungen fehlen, geben sich die Niedersachsen für die beiden Spiele zuversichtlich. „Wir steigen nicht ab“, formulierte es Mario Gomez in aller Kürze. <p>  Die Schalker haben ihre kleine Schwächephase mit zwei Niederlagen in Folge (gegen Bremen, beim FC Bayern) mit zwei Siegen en suite überwunden. Am vergangenen Spieltag feierten die „Knappen“ bei Bayer Leverkusen einen 2:0-Erfolg.  </pre> 


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<pre> Am Wochenende beendete die Breitenreiter-Elf ihre Mini-Krise und bezwang Hoffenheim mit 2:0.  <p> Tags darauf mischen dann endlich auch die mit Spannung erwarteten Viertelfinalisten aus dem Unterhaus mit. Den Anfang machen dabei Frank Schmidts furchtlose Heidenheimer, die in der heimischen Voith Arena auf den Bundesligadritten aus Berlin treffen.  <p>  Mittlerweile hat es Tradition, dass sich der Fokus in den entscheidenden Runden der Europa League mit gnadenloser Konsequenz gen Spanien verschiebt: Folgerichtig kommt auch in der diesjährigen Vorschlussrunde niemand mehr an der Primera Division vorbei. <p>  Schon die weiteren vier am Dienstag angesetzten Begegnungen verdeutlichen jedoch, dass auch so manch anderer ungesetzter Klub einen schweren Rucksack zu schultern hat: Insbesondere das bei Sporting geforderte Steaua Bukarest kristallisiert sich hier als ein hoffnungsloser Fall heraus. <p>  Da der VfL bereits seit über anderthalb Jahren in der Volkswagen-Arena ungeschlagen ist, scheint ein solches Ende des Verfolger-Duells jedoch gar nicht so unwahrscheinlich zu sein — zumal Dortmund zuletzt auch schon in Hamburg und Krasnodar geschlagen die Gäste-Kabine räumen musste.  </pre>


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<pre> Nach fast einem Monat Pause nimmt die Champions League endlich wieder Fahrt auf! Drei der vier deutschen Vertreter mussten im September eine Niederlage einstecken. Nur der FC Bayern München hielt die Fahne der Bundesliga erfolgreich hoch während Leverkusen, Wolfsburg und Gladbach verloren haben.  <p> Wie bereits zu Saisonbeginn macht wieder das Duell zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen den Anfang, wobei die Begegnung diesmal in der BayArena statt.   <p> Die „Fohlen“ sind wieder dort zu finden, wo sie gerne sein wollen: In den Europapokal-Rängen. Dazu war der Saisonstart mit dem Derbysieg über Köln und dem Auswärts-Remis in Augsburg auch recht ansprechend. <p>  Nach dem Überlebenskampf am Tabellenende rückt am Abend der Kampf um die Qualifikation zur Champions League in den Blick: Nach dem glücklichen Remis in Florenz wird vom SSC Neapel nunmehr dringend ein Sieg gebraucht, um zumindest den dritten Tabellenplatz abzusichern.  <p> Zum Pokal-Auftakt hatten aber sowohl die „Eisernen“ als auch die Werkself Schwierigkeiten, die ihre Spiele gegen Saarbrücken bzw. Karlsruhe jeweils erst in der Verlängerung entscheiden konnten.  </pre>


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<pre> Saisonübergreifend ist Werder damit bereits seit sieben Bundesliga-Partien sieglos und holte aus diesen mit dem 1:1 am Spieltag bei Hertha BSC nur einen einzigen Punkt.  <p> Die bislang enttäuschenden Italiener hoffen ihrerseits jedoch darauf, mit einem Heimsieg die verbliebe Minimalchance auf den Aufstieg zu wahren — während sich der Auftritt des Premier-League-Klubs gegen Feyenoord wohl wieder einmal zu einem Selbstläufer entwickelt.  <p>  Neben den Red-Bull-Kickern nimmt es im Übrigen nur noch der FC Ingolstadt — am Sonntag bei Erzgebirge Aue — bereits zum Pokal-Auftakt mit einem Team der Liga auf. Alle weiteren Bundesligisten haben aufgrund des größeren Klassenunterschieds eine ungleich unangenehmere Fallhöhe zu fürchten. <p>  Dies könnte bereits am Freitag mit einem Sieg in Stuttgart gelingen – wenn auch nur für ein oder zwei Nächte, da an den Folgetagen sowohl die Bullen (am Samstag) als auch Schalke (am Sonntag) die Möglichkeit haben, wieder am BVB vorbeizuziehen.  <p> „Ich bin ja schon mal mit einem Weltcup-Sieg in Engelberg zur Tournee gefahren.“ 2014 war das und am Ende landete Freitag in der Gesamtwertung auf Platz sechs. Dass er diesmal auch in Engelberg das letzte Springen vor der Tournee gewonnen hat, soll kein schlechtes Omen sein.  </pre>


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